Shalandriya | Vor bald 7 Jahren....Sa, 29. Okt. 2011 - 13:12 Uhr
Begann für einen kleinen Krieger sein Abenteuer in der Welt von Azeroth. Zwischen Wölfen und Kobolden fand er sich im Wald von Elwynn wieder, bereit SEIN Abenteuer in dieser Welt zu bestreiten und seinen Weg zu finden. Dieser Krieger, ich war das. Und so prügelte der Krieger die Wölfe grün und blau, bis sie nicht mehr als Solche zu erkennen waren. Bis der Krieger erst einmal bemerkte, dass die örtliche Wache eine Aufgabe für ihn zu vergeben hatte: Wölfe töten. Bald erreichte der kleine Krieger seine erste Stadt: Goldhain. Dort lernte der Krieger seine erste Berufe, ein Bergarbeiter und ein Schmied war er. Und so zog er los und kämpfte sich durch den Wald von Elwynn. Der Krieger war noch recht neu in dieser Welt und über die Eigenschaften und Werte von Ausrüstung, welche er unterwegs fand und bekam, wusste er nicht wirklich bescheit. Und so sammelte der Krieger ein freudigen Mischmasch aus allen möglichen Werten an, einschließlich Intelligenz, denn es wäre ja bestimmt von Vorteil im Kampf die geistige Überlegenheit auf seiner Seite zu wissen. Doch das Abenteuer des Kriegers sollte schon bald enden. Eines Tages streifte er abermals durch die grünen Wälder Elwynns, bestärkt in seinem Mut durch den vergangen Sieg über Hogger, einem üblen Gnoll. Doch dann kam er an einen Fluss. So weit war er noch nie in den Wald vorgedrungen. Auf der anderen Seite des Waldes sah es düster aus und rote Blicke warfen sich dem Krieger entgegen. Er wollte schon umkehren, doch dann überwog die Neugierde des tapferen Kriegers. Und so schwomm der Krieger auf die andere Seite des Flusses. Doch viel Zeit blieb ihm nicht, diesen eigenartigen, düsteren Wald zu erkunden, denn schon kam ein blutrünstiger Wolf auf den Krieger zugestürmt und nach wenigen Sekunden wurde der Krieger in Stücke gerissen. Dann fand er sich auf dem Friedhof wieder. Den Weg zu seiner Leiche hat er nie wieder gefunden und als er sich bei dem großen weißen Engel wiederbelebte warfen sich dem Krieger Wellen um Wellen an Untoten entgegen. Und so entschließ der Krieger seine Abenteuerkarriere an den Nagel zu hängen... ............................................................................................................................. Heute bin ich eine Jägerin. Ich war ein Noob, bin aufgestiegen zum Casual zum Hardcorespieler bis hin zur Abhängigkeit und wieder zurück zum Casual und so weiter. In diesen Jahren habe ich viel erlebt, unzählige Erinnerungs - und Gedankenfetzen. Angefangen von 40 Mann Gnomenraids auf Hogger, über PvP Kämpfe in Gurubashi und Süderstade, über "Der Eisbrocken ist geschmolzen..." bis hin zum Wahnsinn der Zuckerherzen. Von Städten die durch Weltbosse ausradiert wurden, oder aber durch die feindliche Fraktion manchmal tagelang besetzt wurden. Ghularmeen überall auf Azeroth. Vom 1 Knopf Warlock bis hin zum Phwe Phwe Mage. Vom Magiertank bis hin zum Schurkentank. Von einer Zeit wo man mit 5000 Gold als sehr reich galt und von einer Zeit wo Auktionshäuser noch nicht verknüpft waren. Ich habe die Zeiten miterlebt, als wirklich jeder Spieler eine unterschiedliche Skillung hatte und als es zwei Healpaladine nach 2 Stunden und 30 Minuten aufgaben, einen Sieger unter sich zu kühren. Als meine Jägerin noch Mana hatte, Munition und für Futter sorgen musste und als Paladine und Schamanen für jeweils ein Volk vorbehalten waren. Das könnte man ewig weiterführen. |
![]() Ulvareth | Vor bald 7 Jahren....Mo, 31. Okt. 2011 - 17:25 Uhr
<3 |



