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Smorinoff
SWTOR: Mein erster, subjektiver BerichtSa, 26. Nov. 2011 - 10:20 Uhr

Guten Tag,

ich habe, wie viele andere Spieler auch, die große Möglichkeit das bald erscheinende MMO "Star Wars: The Old Republic" an diesem Wochenende zu testen.
Dabei will ich hier als langjähriger WoW-Spieler meine Erfahrungen mitteilen wie dieses Spiel bei Mitgliedern der WoW-Community wirken könnte. Diese basieren auf rein subjektiven Elementen, also werd ich auch keine Wertungen oder ähnliches abgeben.

Ich werde selbstverständlich auch versuchen so wenig wie möglich zu spoilern!



1. Mein Einstieg
2. Charaktererstellung
3. Die Grafik
4. Der Sound
5. Vertonung
6. Interface
7. Kämpfe
8. Gefährten
9. Das Leveln
10. Der Schmuggler
11. Instanzen
12 . PvP
13. Fazit




1. Mein Einstieg

17 Uhr, die Red-Bull sind gestapelt, das Telefon gekappt und ich warte gespannt auf Einlass in die alte Republlik.
Dann ist es endlich soweit. Nach einer etwas längeren Ladezeit und einen wirklich erstaunlichen Cinematic kann ich sofort mein Server wählen, den Charakter erstellen und loslegen. Das Startgebiet ist instanziert und macht gleich einen hübschen Eindruck.
Die Leitung ist stabil und Disconnects hab ich auch nicht zu beklagen.
Einzig meine Frame-Leistung enttäuscht mich nach einigen Minuten etwas, da sie bei der Masse der Spieler schon bedrohlich oft der 20er-Marke nahe kommt.

Generell läuft das Spiel für einen Stress-Test erstaunlich stabil und bugfrei. Einzig eine nach kurzer Zeit zur Deckung genutzte Kiste lässt mich festhängen und abstürzen. Beim erneuten Einloggen befinde ich mich also in der Server Warteschlange, aber auch nur ca 30 Minuten.


2. Charaktererstellung

Im Anschluss der Serverwahl entscheidet man sich für eine der beiden Seiten (Republik oder Imperium). Danach geht es auch hier weiter zur Wahl der einzelnen Klassen.
Zur Auswahl stehen Soldat/Kopfgeldjäger, Schmuggler/Imperialer Agent, Jedi-Ritter/Sith-Krieger oder Jedi-Botschafter/Sith-Inquisitor.

Die Charaktererstellung lässt im Vergleich zu WoW keine Wünsche offen, ob %%!%!@#% oder dünn, ob vernarbter Soldat oder schöner Jüngling, die zu wählenden Optionen sind deutlich detailreicher. Natürlich sind auch hier keine Auswahlmöglichkeiten wie bei den Sims gegeben, aber man hat schon sehr viele Möglichkeiten seinen Held zu designen.

Nach der Wahl der Klasse kann man auch die Rasse wählen, die aber spielerisch wenig Auswirkungen hat und in erster Linie nur der Optik dient.

3. Die Grafik

So, nun geht es endlich los in die angeblich atemberaubende Spielwelt der Macht.
Ja atemberaubend, das trifft es eigentlich ziemlich genau.
Bin ich am Anfang als republikanischer Schmuggler noch in einem eher tristen Hangar, fällt mir nach und nach die Kinnlade runter sobald ich mehr von der Spielwelt entdecke.

Die Grafik-Enigne an sich mag vielleicht nicht mit aktuellen Shootern mithalten, aber in ihr steckt oft eine unglaubliche Liebe zum Detail. Ich empfehle euch wirklich einfach mal die Zeit zu nehmen, inne zu halten und die Umgebung zu betrachten.

Im Chat wird zwar fleißig gemosert, aber ich persönlich finde diese Optik einfach fantastisch.

Allerdings hat dieser Detailreichtum auch seinen Hardware-Preis. Lief WoW noch auf den meisten Rechnern relativ flüssig, so sollte man hier schon etwas aufrüsten bzw. ist die Performance an sich nicht optimal. Hier fehlt noch Feintuning.

4. Der Sound


Am Sound gibts meiner Meinung nach nicht viel zu meckern, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich nicht soviel Chance bis jetzt hatte auf die Umgebungsgeräusche zu achten. Aber Blastergeräusche, Granaten und Lichtwertgesumme klingen für mich gewohnt realistisch, aber nicht weltbewegend.
Natürlich ist auch wieder die Originalmusik mit dabei.

5. Vertonung

Tja, hier sitzt natürlich das Schmankerl von The Old Republic. Jede einzelne Quest ist mit Sprachausgaben versehen und diese sind zum Großteil sehr gut gelungen. Sogar die deutsche Sprachausgabe kann sich im Vergleich zu anderen Spielen sehen lassen finde ich.

Nun bleibt die Frage: Segen oder Fluch?

Während die Vertonung beim Questen Stimmung erzeugt und die Geschichte gut voran treibt, kann jene beim Besuchen einer Instanz auch mal schnell nervig werden befürchte ich. Mehr dazu später.

Selbstverständlich lassen sich die Dialoge auch mit der Leertaste jederzeit überspringen.
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Cerunya
SWTOR: Mein erster, subjektiver BerichtMo, 28. Nov. 2011 - 11:47 Uhr

http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/2463657761

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Letztes Update: vor 14 Minute(n)
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